» Home
» Herkunftsanalyse
» Ahnenforschung
» Tests & Preise
» Erfahrungsberichte
» DNA-Genealogie
» Resultat
» Kontakt
Live Help
 
 
Telefon-Beratung:
Info-Line Deutschland 0800 180 1994
Gratis Info-Line Schweiz 0800 436 837
Info-Line Österreich 0800 291 858

 


Unternehmen
Sicherheit
Garantie
AGB
Disclaimer
Affiliate Programm
Newsletter
Impressum
 
            

Nachnamen-Projekte     Väterliche Linie     Mütterliche Linie     Berühmte Personen     Statistiken     Forum     Literatur

Bisher unbekannte, entfernte Verwandte gefunden
10 Jahre lang forschte ich intensiv nach der Familiengeschichte meiner Urahnen. Die Dokumentenrecherche brachte mich aber nach 5 Generationen nicht mehr weiter. Nachdem mir ein Bekannter von DNA-Genealogie erzählte, habe ich einen Y-Chromosom-Test für 120 Euro gemacht und über die Datenbank von iGENEA mir bisher unbekannte schottische Verwandte gefunden.

Innerhalb eines Monats habe ich erfahren, dass mein ursprünglicher schottischer Name Morison war, ein Derivat des Clannamens Morrison. Die Ahnenlinie des Morison-Clans lässt sich bis zur Wikingerzeit zurückverfolgen. Zusätzlich habe ich viele Matches mit dem Nachbarclan Mac Leod, so dass ich Mitglied des Highlandclans MacLeods (Isle of Lewis und Isle of Skye) geworden bin. Unser Clanchief heisst Hugh Mac Leod of MacLeod und er ist der 30. Chief dieses Clans seit dem 12. Jahrhundert.

Mein Vorfahre kam im 30jährigen Krieg als Soldat nach Deutschland und heiratete hier. Sein Name wurde nicht verstanden und in Moritz umgewandelt.

Ralf Moritz, Niedersachsen, Deutschland
Abstammung vom Seefahrervolk der Phönizier
Mit grossem Interesse versuchte ich herauszufinden wer die Vorfahren meines Vaters waren und auch woher mein Familienname stammte.

Da jedoch das Gemeindehaus meines Heimatortes vor vielen Jahren einem Brand zum Opfer gefallen ist, war es unmöglich mehr über die Herkunft väterlicherseits zu erfahren. Zu meiner grossen Überraschung erfuhr ich durch den DNA-Test, dass wir vom Seefahrervolk der Phönizier abstammen. Des weiteren erführen wir, dass unsere Urahnen dann vom heutigen Libanon/Syrien aus mit Ihren Stadtstaaten wie Tyros und Karthago nach Italien gesegelt waren und von da aus in die Schweiz gezogen sein mussten. Es ist schon faszinierend was die Genen einem so erzählen können. Auch faszinierend scheint mir, dass mich das Mittelmeer seit meiner Kindheit immer sehr angezogen hat. Vielleicht vererbt sich in unseren Genen doch mehr als wir denken.

Benjamin Tschupp, Schweiz
Skandinavische Urahnen
Vor zirka 25 Jahren habe ich mit der Erforschung meiner Ahnen begonnen. Meine Frau und ich fuhren an meinen bzw. unseren Heimatort und wurden bei der Gemeindekanzlei fündig. Wir erhielten Kopien aus dem Geburtsrodel und zwar zurück bis anfangs 19. Jahrhundert. Seither sammle ich alle Hinweise zu unserem Namen und verwalte diese mit einer Ahnen-Software.

In meinem Beruf als Chemieingenieur konnte ich die Entwicklung der DNA-Analysen mitverfolgen. Ich hoffte seit jeher, dass diese Technik in der Genealogie Einzug halten werde. Die Aussicht auf genauere Angaben zu meiner Herkunft mit der Option Verwandte auf der ganzen Welt zu finden, machte mir die Entscheidung leicht den "Plus-Kombi"-Test bei iGenea zu bestellen.

Dessen Resultat hat mir nun aufgezeigt, dass meine Urahnen im Mittelalter (10.-11. Jahrhundert n. Chr.) Skandinavier waren, väterlicherseits Wikinger und mütterlicherseits Saami (veraltet: Lappen). Zur Zeit bin ich daran die verschiedenen Übereinstimmungen (Matches) mit anderen getesteten Personen aus den Family Tree DNA bzw. YSearch Datenbanken näher abzuklären.

Beat Begert, Schweiz
Weite Wanderungen der Vorfahren
Als ich bei einer Internetrecherche über meine Vorfahren das Internet durchstöberte, stieß ich auf ein geografisches DNA-Projekt der Mennoniten. Da meine Vorfahren in direkter väterlicher Linie der freikirchlichen Glaubensgemeinschaft der Mennoniten angehörten, interessierte ich mich sofort für die Ergebnisse. Die Angehörigen dieser Gruppe heirateten überwiegend untereinander und so lassen sich viele Familiennamen nahe an die Reformationszeit zurückverfolgen. Besonderes Interesse hatte ich an dem Nachnamen „Penner“, der sich in meiner Linie durch eine Namensänderung in „Fröhlich“ geändert hat. Das erstaunliche war, dass von ca. 36 getesteten Personen dieses Namens, 35 Personen dieselbe Haploguppe besaßen und in den letzten 500-600 Jahren miteinander verwandt sein mussten. Nun wollte ich wissen, ob ich auch diesem Kreis angehörte und machte einen Y-Chromosom-Test.

Es kam die Haplogruppe E3b heraus, was bedeutet, dass auch ich von dem Urvater der Penners abstamme. Das wirklich überraschende war jedoch, dass die DNA der Penners am meisten Ähnlichkeit mit manchen Spaniern und Spanischstämmigen aufweist. Das ist überaus erstaunlich, weil ihre Herkunft aus dem niederländisch-niederdeutschen Raum sicher belegt ist, von wo aus sie dann nach Westpreußen und dann größtenteils nach Russland auswanderten. Offensichtlich muss einer meiner Vorfahren vor der überlieferten Zeit aus Spanien gekommen sein. Vermutlich geschah dies im 30-jährigen Krieg, als Spanien die Niederlanden besetzt hielt oder etwas früher, auf der Flucht vor der Spanischen Inquisition.

Die Haplogruppe E3b kam auf mehreren Wegen nach Europa, doch weist die Penner DNA außerdem noch Ähnlichkeiten mit Nordafrikanern auf. Sie könnte also mit den antiken Phöniziern oder bei der muslimischen Invasion der Mauren nach Spanien gelangt sein. Sollte diese unglaubliche Geschichte so stimmen, wären meine Vorfahren von Nordafrika, über Spanien, die Niederlanden, Westpreußen, die Ukraine, Sibirien und Kasachstan gewandert, bis meine Großeltern nach Deutschland zurückkehrten.

Da ich inzwischen auch die mütterlichen Linien meiner Verwandten bei iGENEA testen ließ, weiß ich inzwischen, dass ich auch germanische und keltische Vorfahren habe, womit auch die europäische Herkunft bestätigt ist. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass Menschen in der Vergangenheit unglaubliche Wanderungen auf sich nahmen.

Stefan Fröhlich, Deutschland
Herkunft der Familie meines Urgrossvaters
Ich war schon seit längeren Zeit an der Erforschung meines Stammbaumes interessiert. Insbesondere interessiert mich die Herkunftsgeschichte der Familie meines Urgrossvaters.

Um meine bereits betriebene Forschung noch weiter zu vertiefen, habe ich bei IGENEA einen Starter-Kombi-Test bestellt. Vom Ergebnis war ich sehr überrascht, denn ich vermutete stark, dass meine Vorfahren väterlicherseits aus dem Osten stammen. Das Ergebnis hingegen hat gezeigt, dass mein Ursprungsland väterlicherseits das Vereinte Königreich von England ist.

Johann Reischenböck, Schweiz
Spur zurück in das 17. Jahrhundert
Seit 12 Jahren versuche ich als Hobby-Genealoge die Spuren meiner Ahnen zu finden. Das ist mir aber nur bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts ganz vernünftig gelungen.

Meine Ahnen kommen aus Ostpreußen. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde nach der großen Pest und dem 3. Nordischen Krieg Ostpreußen zu großen Teilen mit Einwanderern aus ganz Europa neu bevölkert. Und da liegt für viele Familienforscher das Problem. Wenn man nicht irgend einen Hinweis auf das ursprüngliche Heimatland eines Einwanderers findet, hat man keine vernünftige Chance seine Ahnen weiter zu verfolgen. Dazu kommt, dass in beiden Weltkriegen unglaublich viel Material, wie Kirchenbücher, Steuerlisten etc. verloren gegangen sind.

In Genealogenkreisen wird seit einiger Zeit das Thema GEN-Test genau zu diesem Zweck diskutiert, die Fortsetzung seines eigenen Stammbaums zurück über einen aus der Ferne zugewanderten Ahnen zu finden. Ich habe die ersten GEN-Tests durchführen lassen, allerdings bisher ohnen einen echten Erfolg. Ist für mich auch verständlich, da erst mit einer steigenden Zahl von untersuchten Personen die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Treffer wirklich wächst. Ich gebe daher noch nicht auf, denn z. Zeit ist es die einzige reelle Chance doch noch eine Spur zurück in das 17. Jahrhundert zu finden.

Dieter Finkhäuser, Deutschland
Nachnamen-Projekt Guggisberg
 
30 Jahre lang forschte ich intensiv nach der Herkunft meines Nachnamens Guggisberg. Die heute vorhandenen 22 Zweige der Familie konnten auf konventionelle Art bis zu 4 Ur-Familien, die im 16. Jahrhundert lebten, erforscht werden. Diese wohnten damals sehr nahe beieinander auf begrenztem geographischem Raum. Es stellte sich heraus, dass alle Namensträger einen gemeinsamen Ahnen im 14. oder 15. Jahrhundert haben mussten, was aber wegen fehlender Dokumente nicht bestätigt werden konnte. Die DNA-Analyse am Y-Chromosom würde uns Gewissheit geben. Im Frühling 2001 wählte ich 4 Test-Kandidaten aus unserer Familiendatei. Einer davon war ich. Jeder der vier Kandidaten hatte einen Zweig der Familie Guggisberg zu repräsentieren. Die Ahnenlinien sollten lückenlos bis ins 16. Jahrhundert zurück dokumentiert sein. Im Mai 2001 lagen alle Testresultate vor. Die Teilnehmer hatten den gleichen Y-DNA –Code, das heisst, einen gemeinsamen namensgebenden Ahnen. Wir haben nunmehr in den letzten 4 Jahren 50 Personen getestet und sind auf einen längst verschollenen Zweig unserer Familie gestossen: Im 17. Jahrhundert zog der aus dem Kanton Bern stammende Bendicht Guggisberg ins Niederelsass. Um 1660 liess er sich in Rittershoffen nieder. Dort verstanden die Bewohner seinen Bernerdialekt nicht wirklich, und seine Familienname wurde zuerst als „Guggisperger“ und dann als „Kochersperger“ aktenkundig. Das Geschlecht der Kochersperger existiert noch immer im Elsass, in Deutschland und den USA. Letztes Jahr bewies ein Y-DNA-37-Test, dass der 80jährige Hammond Kochersperger aus Philadephia, dessen Vorfahre 1770 aus Rittershoffen nach Pennsylvanien emigriert war, zu 100% mit meinen 37 Markern identisch ist.
Nachnamen-Projekt: Hauri gleich Howery
 
Ich bin begeistert, weil ich nun endlich meine wahre Abstammung kenne. Mein Testpartner und ich sind Hobby-Genealogen. Wir wussten, dass unsere beiden Familien weit entfernt verwandt sind mit den Nachkommen des Schweizer Geschlechts Hauri. Wahrscheinlich lebte der erste gemeinsame Vorfahre um 1400. Meine Familie, die den Namen Howery trägt, hat immer behauptet, sie hätte früher Hamilton geheissen bis ein Vorfahre um 1800 den Namen Howery von seinem Stiefvater übernahm. Wir konnten nie einen Beweis für diese Geschichte finden, glaubten sie aber trotzdem. Ich kam dann zum Schluss, dass einzig der Y-Chromosom-Test uns die Wahrheit enthüllen könnte und schritt zur Tat. Zu meiner grossen Überraschung sagte der einfache Test aus, dass ich ein Nachkomme der Hauri-Familie bin. Nun habe ich den Beweis, dass meine Familie über lange Zeit einer falschen Tradition anhing. Ich bin ein Howery mit Schweizer Wurzeln.

Justin Howery, justin@stromsborg.com
Verwandte auf der ganzen Welt suchen und finden
 
Ich heisse Alice Rabinovich und lebe in Argentinien. Vor kurzem vernahm ich, dass ein Mann in Kalifornien, der im Internet nach seiner Familie suchte, unser Cousin sein könnte. Wir stellten den Kontakt her, und er bestellte einen Test für sich selbst und für einen meiner Cousins. Innert einem knappen Monat hatten wir die Gewissheit, einer Familie anzugehören, die für uns vor drei Generationen „verloren gegangen“ war. Wir freuten uns alle sehr. Sie lebt 6000 Meilen von uns entfernt. Eine neue Aera hat sich für uns aufgetan.

alix@infovia.com.ar
Adoptiertes Kind sucht seine Wurzeln und findet sie
 
Bei meiner Geburt wurde ich verlassen – und mit diesem schlimmen Wissen, das eigentlich ein völliges Unwissen über meine Herkunft war, musste ich leben. Eine grosse Hoffnung kam auf, als ich von dem Y-Chomosom-Test erfuhr. Dank diesem Test nun bin ich ein neuer Mensch geworden, ein Mensch, der Wurzeln hat. Meine Vorfahren sind ungarische Juden. Ich fand sogar zwei entfernte Cousins, meine ersten Verwandten neben meinen eigenen Kindern, die nun auch „ganze“ Wurzeln haben.

Patricia Matthes
Nachnamen-Projekt (Non-Paternity-Event): Mumma
 
Ein Mann mit Nachnamen Bell kontaktierte den Verwalter des Mumma-Nachnamen-Projekts. Der Urgrossvater dieses Mannes war Handelsreisender in Ohio gewesen. Ungewissen Quellen zufolge war er beraubt und umgebracht worden, bevor er die Urgrossmutter von Bell hatte heiraten können. Sie war damals schwanger gewesen mit dessen Grossvater. Später heiratete sie einen Mann namens Bell, welcher ihren unehelichen Sohn adoptierte. Nach mündlicher Überlieferung war der Name des Ermordeten „Elmer Maumau“ gewesen – niemand aber hatte Gewissheit, weil keine schriftlichen Hinweise existierten. Es ist ein Elmer Mumma im Mumma-Stammbaum des Mumma-Nachnamen-Projekts ersichtlich. Dieser Elmer Mumma war aber nicht umgebracht worden, sondern hatte geheiratet und eine Familie gegründet. Unser Mann mit Nachnamen Bell liess nun eine Probe von sich analysieren. Und siehe da: Sein Y-DNA-Profil stimmt genau mit den Profilen von drei Nachkommen eines Immigranten Peter Mumma überein. Daraus schloss man, dass der genetische Nachname von Bell Mumma ist. Die Resultate wurden einem der Urenkel von Elmer Mumma gezeigt. Dieser wusste, dass Elmer Mumma zur Zeit der Zeugung des Grossvaters von Bell Handelsreisender war und in Ohio gelebt hatte. Nachdem alle Fakten und Familienfotos ausgetauscht worden waren, wurde klar, dass Elmer Mumma der Vater des unehelichen Grossvaters von Bell war. So kompliziert, aber spannend können die oft so erfreulichen Folgen des Tests sein...
Adoption
 
Ich wurde als Säugling adoptiert. Über meine Herkunft wusste ich zu meinem Leidwesen nichts, ausser, dass ich – blond und blauäugig – wahrscheinlich Europäer bin. Hoffnung, endlich auf meine Wurzeln zu stossen, schöpfte ich, als ich vom DNA-Test erfuhr. Durch ihn würde ich als Mitteleuropäer, Osteuropäer oder Angelsachse identifiziert. Und in der Tat: Der Y-DNA-12-Test ergab, dass ich väterlicherseits Westeuropäer bin, zur Haplogruppe R1b gehöre. Der mtDNA-Test reihte mich in die Haplogruppe T ein, das heisst, ich bin auch Osteuropäer. Nun hatte ich Hinweise auf meine Ursprünge. Ich entschloss mich, die beiden Tests zu erweitern, ich wollte Verwandte suchen und finden. Aber ich war enttäuscht, als ich nur in 12 Marker mit vielen Leuten übereinstimmte. Ach, niemand in der Datenbank stimmte mit mir in 37 oder 36 Marker überein. Ein halbes Jahr verbrachte ich hangend und bangend. Dann erhielt ich ein Email, das mir den Atem verschlug: „FTDNA Y-DNA Übereinstimmung in 37 Marker“. Es gab jemanden, der mit mir in allen 37 Y- DNA-Marker übereinstimmte. Das bedeutet, dass wir zwei zu 90% über die letzten fünf Generationen einen gemeinsamen Vorfahren haben. Natürlich habe ich meinen Cousin x-ten Grades sofort kontaktiert. Er ist mein erster Blutsverwandter. Und ich, der einstige adoptierte Säugling, der zum Mann ohne Herkunft heranwuchs, bin überglücklich. Mein Blutsverwandter und ich schreiben uns regelmässig Emails. Wir haben nicht nur eine genetische Verbindung, wir verstehen uns auch sehr gut.
Oft vorkommender Name
 
Unser Name kommt in Norddeutschland sehr oft vor. Wir wollten deshalb durch einen DNA-Genealogie-Test herausfinden, welche Familien dieses Namens nicht miteinander verwandt sind. Um zu sparen, führten wir mit zehn Personen einen 12-Marker-Test durch. Nach diesem einfachen die jüngere Zeit erfassenden Test konnten zwei der zehn Personen ausgeschieden werden. Wir, das heisst, die verbliebenen acht Personen, bestellten einen erweiterten Test, ein Upgrade auf 37 Marker. Und dieser bestätigte definitiv die bereits bestehenden Stammbaumanalysen. Wir acht Namensvettern (im wahrsten Sinne des Wortes) stammen wahrscheinlich von zwei Brüdern ab.
Seltener Name
 
Wir haben einen so seltenen Namen, dass ich sicher war, wer ihn trage, stamme aus der gleichen Gegend in Österreich wie wir. Ich sammelte Adressen übers Internet, aus Telefonbüchern und auf Gemeindekanzleien. Als ich mit den betreffenden Leuten Kontakt aufnahm, waren die meisten bereit, einen Test machen zu lassen. Der Y-DNA-Genealogie Starter Plus (37 Marker-Test) hat uns in zwei verschiedene genetische Gruppen geteilt. Wir verglichen die Stammbäume, Papiere und mündlichen Überlieferungen und erfuhren, dass eine Gruppe aus England/Schottland und die andere aus Österreich/Ungarn stammt. Die Gruppe aus Österreich/Ungarn, zu der ich gehöre, konnte dank dem 67-Marker-Test noch weiter geteilt werden. Mein Stammbaum wächst jetzt zu meiner grossen Freude. Dazu tragen die neuen Erkenntnisse aus der DNA-Genealogie bei.
Aus dem Priesterstamm der Cohen
 
Mein Vater wurde 1883 im Mittleren Westen der USA geboren. Sein Vater wiederum war aus der Region um Kiew in Russland nach Amerika ausgewandert. Vor einigen Monaten nun hat mir ein Cousin in Houston von einer Familie berichtet, die Cherniss heisst wie wir. Sie sei aus der ehemaligen Sowjetunion nach Amerika gelangt, also von dort, woher mein Grossvater stammt. Ich überlegte: Sollten wir mit diesen Cherniss verwandt sein, hätten wir vor über 120 Jahren den Kontakt zu ihnen verloren. Ich bestellte in der Folge zwei Testkits, einen für mich, einen für ein Mitglied der Cherniss-Familie in Houston. Sehr bald wussten wir, dass wir miteinander verwandt sind, und nicht nur das, wir erfuhren auch, dass wir zum Priester-Stamm der Cohen gehören. Das war nun allerdings sehr an- und aufregend.

Joel Cherniss, San Francisco, USA
 
Welche Informationen bekomme ich aufgrund meines Resultates?
Nach der Analyse Ihrer DNA erhalten Sie ein ausführliches Resultat mit Ihrem Urvolk, Ihrem Ursprungsland und Ihrer Haplogruppe. (Beispiel-Resultat "online"). Die iGENEA-Datenbank steht Ihnen kostenlos und zeitlich unbefristet zur Verfügung. Durch unsere grosse Vergleichs-Datenbank haben Sie die Möglichkeit, genetische Vettern zu finden, also Personen, die mit Ihnen gemeinsame Vorfahren teilen. Indem Sie mit Ihren genetischen Vettern Informationen wie Stammbaum-Aufzeichnungen austauschen, erweitern Sie Ihr Wissen über die Geschichte Ihrer Familie - schneller und präziser als je zuvor.

Meine DNA testen? Wie geht das?
Zur Durchführung der Analyse werden Speichelproben benötigt. Die Entnahme der Speichelproben ist einfach, völlig schmerzlos und kann zu Hause durchgeführt werden.

Was bringt mir so ein Test?
Männer haben die Möglichkeit, anhand Ihres Y-Chromosoms ihre väterliche Ahnenlinie zu erforschen. Der Y-Chromosom-Test ermöglicht Ihnen aufgrund Ihres persönlichen DNA-Profils, männliche Verwandte auf der ganzen Welt zu finden. Dieser Test gibt ausserdem darüber Auskunft, aus welchem geographischen Gebiet Ihre männlichen Urahnen stammen (mehr zum Y-Chromsom-Test ). Frauen und Männer haben die Möglichkeit, anhand ihrer mitochondrialen DNA (mtDNA) ihre mütterliche Ahnenlinie zu erforschen. Der mtDNA-Test ermöglicht Ihnen aufgrund Ihres persönlichen mtDNA-Profils, männliche und weibliche Verwandte auf der ganzen Welt zu finden. Dieser Test gibt ausserdem darüber Auskunft, aus welchem geographischen Gebiet Ihre weiblichen Urahnen stammen (mehr zum mtDNA-Test).

Welche Testmöglichkeiten habe ich?
Die verschiedenen Tests und Preise finden Sie hier: Tests und Preise.

Weshalb soll ich iGENEA wählen und nicht einen anderen Anbieter?
iGENEA ist die europäische Filiale von Family Tree DNA, dem führenden Unternehmen für DNA-Genealogie. Weltweit werden 90% aller DNA-Genealogie-Tests von FamilyTreeDNA gemacht. Die Preise für die Tests in Europa und in Amerika sind gleich. Wenn Sie bei Family Tree in den USA bestellen, dauert der Versand länger, und die Versandkosten werden extra berechnet.

Wie muss ich vorgehen, wenn ich einen DNA-Genealogie-Test bestellen will?
Sie bestellen das Testset per Internet, per Telefon +41 (0)43 233 81 51 oder per E-Mail info@igenea.com. Wir senden Ihnen Ihr Probeentnahme-Set mit der Post zu. Es enthält drei Teststäbchen und drei Sammeldöschen, eine ausführliche Anleitung für die Probeentnahme, einen Umschlag für die Rücksendung und die Analysevereinbarung. Schicken Sie uns die unterschriebene Analysevereinbarung und Ihre Speichelproben zurück. Nach Eingang brauchen wir vier bis fünf Wochen für die Analyse und Gutachtenerstellung. Ihr Testergebnis erhalten Sie in einem E-Mail.

Wie viel kostet ein DNA-Genealogie-Test
Ein DNA-Genealogie-Test ist ab Euro 120.- bzw. CHF 190.- erhältlich. Genaueres finden Sie unter Tests & Preise.

Wie kann ich ein Set für jemand anderen bestellen?
Falls Sie ein Testset für jemanden online bestellen und bezahlen, geben Sie Ihre Adresse unter „Rechnungs-Adresse“ an und die Adresse der Person unter „Liefer-Adresse“.

Ich wurde adoptiert. Was empfehlen Sie mir?
Wir haben 2 Arten von Tests, die Sie in der Erforschung Ihrer Wurzeln unterstützen können. Männer haben die Möglichkeit, anhand Ihres Y-Chromosoms ihre väterliche Ahnenlinie zu erforschen. Der Y-Chromosom-Test ermöglicht Ihnen aufgrund Ihres persönlichen DNA-Profils, männliche Verwandte auf der ganzen Welt zu finden. Dieser Test gibt ausserdem darüber Auskunft, aus welchem geographischen Gebiet Ihre männlichen Urahnen stammen (mehr zum Y-Chromsom-Test). Frauen und Männer haben die Möglichkeit, anhand ihrer mitochondrialen DNA (mtDNA) ihre mütterliche Ahnenlinie zu erforschen. Der mtDNA-Test ermöglicht Ihnen aufgrund Ihres persönlichen mtDNA-Profils, männliche und weibliche Verwandte auf der ganzen Welt zu finden. Dieser Test gibt ausserdem darüber Auskunft, aus welchem geographischen Gebiet Ihre weiblichen Urahnen stammen (mehr zum mtDNA-Test). Lesen Sie hier Beispiele von "Adoptivkindern", die dank dem DNA-Genealogie-Test Hinweise auf ihre leibliche Verwandtschaft gefunden haben.

» mehr FAQs
 
Telefon: Deutschland:
Schweiz:
Österreich:
  0800 180 1994 (gebührenfreie Nummer)
0800 436 837 (gebührenfreie Nummer)
0800 291 858 (gebührenfreie Nummer)
 
E-Mail: info@igenea.com  
 
Anschrift: iGENEA
Gentest.ch GmbH
Schlossgasse 9
Postfach 7179
CH-8023 Zürich
  iGENEA
Verarbeitungszentrum
Soodstr. 55
Postfach 2059
CH-8134 Adliswil 2
 
iGENEA, Gentest.ch GmbH, CH-Zürich, info@igenea.com, +41 (0)43 233 81 51