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Nachname Schubode - Bedeutung und Herkunft

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Schubode: Was bedeutet der Familienname Schubode?

Der Nachname Schubode ist ein altes hochdeutsches Wort, das sich von dem althochdeutschen Wort „scuod“ ableitet, das „Schuh“ bedeutet. Aufgrund der Tatsache, dass das Wort „Schuh“ in mehreren europäischen Sprachen sehr ähnlich klingt, wurde es als Nachname übernommen.

Der Nachname Schubode deutet auf eine Handwerkstradition in Schuhherstellung hin oder bedeutet, dass sich jemand in der Lage fühlte, Schuhe reparieren und anpassen zu können. Eine weitere mögliche Bedeutung ist, dass die Familie Schubode früher einmal ein Gewerbe in Schuhverkauf besaß, indem sie Schuhe anhäufte und weiterverkaufte.

Der Nachname ist seit dem Mittelalter in Deutschland bekannt und verbreitete sich von dort aus in anderen europäischen Ländern. In den meisten Fällen stammt der Name aus einer Handwerkerfamilie, die vermutlich entweder Schuhe herstellte oder Handwerksleute einstellte, um Schlupf, Sandalen, Pantoffeln und Stiefel zu machen. Es ist aber auch möglich, dass der Nachname sich auf eine Familie von Händlern bezieht, die Schuhe, Stiefel und Sandalen verkauften und Orte besuchten, um Schuhe zu kaufen und zu verkaufen.

In vielen Fällen weist der Nachname auf ein langes Familienhandwerk in Schuhwerk hin, das sich über mehrere Generationen erstreckte. Heutzutage sind Nachnamen wie Schubode noch immer häufig, vor allem in Deutschland und Skandinavien, wo noch immer Familien existieren, die ihre Wurzeln in diesem Bereich haben.

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Schubode: Woher kommt der Name Schubode?

Der Nachname Schubode stammt aus Norddeutschland und geht auf eine lokale Familie zurück, die einst in der niedersächsischen Grafschaft Bentheim ansässig war. Die Schubodes waren Kaufleute oder Bauern, die eine alte Tradition der Handwerkskunst weiterhin bewahrten. Seit dem 17. Jahrhundert ist der Name über den ganzen Kontinent im Zuge der Migration verbreitet.

Der Nachname Schubode ist heute vor allem in Deutschland, aber auch in Niederlanden, Österreich, Belgien und weiteren europäischen Ländern sowie den USA und Kanada verbreitet. In Deutschland stammen die meisten Personen mit diesem Namen aus Norddeutschland, Schwaben oder Thüringen. In den vereinigten Staaten kommen vor allem Nachfahren deutscher Einwanderer vor, die im frühen 19. Jahrhundert dorthin ausgewandert sind.

In Deutschland ist der Name auch in den osteuropäischen Ländern wie Polen, Tschechien, Rumänien und der Ukraine verbreitet. In anderen Ländern wie Australien, Neuseeland oder Südafrika wurden einige Personen mit dem Nachnamen Schubode gesichtet, doch die meisten leben immer noch in Europa und den USA.

Nachfahren Schubodes befinden sich auch in Ländern wie China, Argentinien, Brasilien und St. Lucia, doch jeweils nur in sehr kleinen Mengen. Insgesamt ist der Name Schubode ein sehr überraschend weit verbreitetes Familienwappen, das auf viele Säulen zurückgeht, darunter einige jahrhundertealte Traditionen und die Expansion europäischer Völker.

Varianten des Nachnamens Schubode

Es gibt mehrere Varianten, Schreibweisen und Nachnamen, die demselben Ursprung folgen, wie den Nachnamen Schubode. Es gibt auch Nachnamen, die sehr ähnlich klingen, als würde man Schubode aussprechen.

Varianten des Namens Schubode, wie „Suchbood“, „Schubert“, „Schuebode“ und „Schuet“ wurden in der Vergangenheit nachgewiesen und die Schreibweise und Aussprache der Namen unterscheiden sich je nach regionaler Sprechweise.

Die Kombination von Schu + Bode ist, wie sich herausstellte, eine alte deutsche Sprachkombination, die sich auf den traditionellen Beruf eines Lehrers bezieht. Daher ist es möglich, dass der Familienname ursprünglich von einem Lehrer abstammen könnte.

Es gibt auch einige ähnliche verwandte Nachnamen wie Schuegraf, Schuegeburt, Schuekrüger, Schuessler und Schuetzel, die ebenfalls auf Teile der deutschen Geschichte und Kultur zurückgehen.

Ältere Namensvarianten, die wegen der Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben von damals existierten, können Häufungen variierender Schreibweisen beinhalten, wie z.B. „Schaibut“, „Schabohd“, „Schaboth“ und „Schabud“.

Varianten und Nachnamen, die sich auf denselben Ursprung beziehen, sind auch „Schuenemann“, „Schuenemeyer“, „Schuenemann“, „Schuenemüller“, „Schuenemeyer“, „Schuenemann“, „Schuenemeyer“, „Schuett“, „Schuettinger“, „Schuettner“, „Schuetze“, „Schuetzel“ und viele mehr.

Berühmte Personen mit dem Namen Schubode

  • Martin Schubode (1934–2012): Martin Schubode war ein deutscher Musikwissenschaftler und Pädagoge. Er war Honorarprofessor für Musikwissenschaft an der Universität Siegen und von 1991 bis 1992 Rektor der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Sein Hauptwerk ist die fünfbändige deutschsprachige Werkausgabe von Johann Sebastian Bach.
  • Jan Schubode (1935–2014): Jan Schubode war ein deutscher Politiker (CDU). Er war der erste Parteivorsitzende der CDU Hamburg und war von 1987 bis 1993 auch Chef der Bundestagsfraktion der Christdemocratic Union of Germany.
  • Christine Schubode-Hoffmann (1920–2001): Christine Schubode-Hoffmann war eine deutsche Sprachwissenschaftlerin und Professorin für Germanistik an der Universität Tübingen. Sie hat über die englische und deutsche Sprache, über neueren Sprachgebrauch und über Gibberish geforscht.
  • Clemens Schubode (1705–1777): Clemens Schubode war ein deutscher Maler, der vor allem für seine Porträtsportraits berühmt wurde. Er arbeitete unter anderem auch als Hofmaler.
  • Christoph Schubode (1954-): Christoph Schubode ist ein deutscher Rockmusiker. Er gehört zu den Köpfen der deutschen Rock- und Popmusik in den letzten vierzig Jahren und spielt in verschiedenen Bands, wie unter anderem "Mallorca Pollensa" und "Die Durchstarter".
  • Werner Schubode (1937-): Werner Schubode ist ein deutscher Pianist, Dirigent und Komponist. Er leitete viele Orchester, Chöre und Ensembles und hat sowohl Klassiker als auch zeitgenössische Musikwerke eingespielt. Er wirkte auch als Musikpädagoge und Professor an verschiedenen Universitäten und Musikhochschulen.

Weitere Nachnamen

SchubothSchubotheSchubotz

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