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Urvolk Turkvölker - Abstammung und Herkunft

Name

Turkvölker bezeichnet eine Gruppe von etwa 40 Ethnien in Zentral- und Westasien sowie in Sibirien und Osteuropa, deren Sprachen zur Sprachfamilie der Turksprachen gerechnet werden. Zu dieser gehören die türkische Sprache sowie rund 40 relativ nah verwandte Sprachen mit insgesamt etwa 180 bis 200 Millionen Sprechern. Die Turkvölker werden mitunter auch fälschlich als „Türkvölker“, „türkische Völker“ oder als „Türken“ bezeichnet.


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Ethnogenese

Die ursprüngliche Heimat der Vorfahren der Türken, genannt Kök-Türken, lag in Zentralasien sowie Westchina und wurde vom 6. bis 8. Jahrhundert als Chaganat der Kök-Türken bezeichnet.

Die Bezeichnung „Türke“ tauchte erstmals 552 n. Chr. auf, als der Stamm der „Türük“ seine Stammesföderation begründete, die heute als „Reich der Kök-Türken“ bekannt ist. Das Reich der Kök-Türken bestand von 552 bis 744 als Verbindung nomadischer Stämme. Das Siedlungsgebiet des ältesten unter dem Namen Türken bekannten Volkes befand sich im östlichen Zentralasien, auf einem Gebiet, das sich vom Altai-Gebirge bis zum Tianschan im Westen und vom Baikalsee im Norden bis zum Altun im Süden erstreckte. Nach dem Untergang des Kök-Türkenreiches (745) wurden auf dessen Gebiet verschiedene turkstämmige Nachfolgereiche gegründet. Im Zuge der Auflösung des Reichs wanderten verschiedene Stämme Richtung Westen – zu den bedeutendsten gehören die Chasaren, die am Asowschen Meer einen Staat errichteten. Die Migrationen aus dem Reich der Kök-Türken führten zur Gründung verschiedener Reiche wie die der Karachaniden, Seldschuken oder Osmanen. Sie führten ferner turksprachige Gruppen in den Mittleren Osten und nach Anatolien.

Mit dem Aufstieg der „Türk“ wurde der Name als politische Bezeichnung auf eine ganze Reihe anderer Nomaden und Völker übertragen, und schließlich, durch einen bis heute nicht vollständig nachvollzogenen Prozeß, als generelle Bezeichnung für eine ganze Sprach- und Völkerfamilie übernommen – zuerst von muslimischen Gelehrten, später auch in Europa. Daraus ist auch die Bezeichnung für die türkische Bevölkerung Anatoliens abgeleitet.

Die ältesten historischen Zeugnisse über ein Turkvolk sind in chinesischen Quellen des 3. Jahrhunderts v. Chr. enthalten, in denen die Hunnen erwähnt werden. Das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Turkvölker lag im südlichen Sibirien. Von jener Region nahmen die Migrationen ihren Ausgang, die türkischen Populationen im Verlauf des Mittelalters über Mittelasien nach Westasien und ins östliche Europa brachten. Über die kulturhistorischen und geopolitischen Berührungen mit der islamischen Welt hat sich die islamische Tradition bei den meisten Turkvölkern gefestigt. Ausnahmen sind u.a. die Jakuten (Anhänger einer Naturreligion) und die christlich-orthodoxen Tschuwaschen.



Die Türken in Europa

Die eigentliche Geschichte der Türken beginnt mit der Ankunft türkischer Stammesverbände im westlichen Asien. Seit dem 5. Jahrhundert n. Chr. waren türkische Bevölkerungsgruppen von Südsibirien nach Zentralasien und von dort nach Osteuropa (nördliches Kaukasusvorland, Wolgaregion) migriert. Die Hunnen stießen am weitesten vor und etablierten sich in Südungarn.

Auf europäischem Boden kam es zu frühen Reichsbildungen (Reich der Protobulgaren im 5. Und 6. Jahrhundert n. Chr., Khanat der Chasaren im 7. Jahrhundert n. Chr. u.a.).

Die Turkvölker der Hunnen, Chasaren, Onoguren, Protobulgaren, Wolgabulgaren, Petschenegen und Kumanen haben sich assimiliert. So herrschten die Protobulgaren in Bulgarien als Elite über südslawische Stammesverbände. Rund 150 Jahre dauerte die türkische Vorherrschaft in Bulgarien. Die von ihnen regierten Slawen nannten sich nach dem Namen ihrer Elite selbst Bulgaren. Seit dem 9. Jahrhundert assimilierten sich die inzwischen christlichen Donaubulgaren verstärkt an slawischem Brauchtum und an das Südslawische (Bulgarisch).



Die Türken in Anatolien

Erst später, im 11. Jahrhundert, gelangten türkische Bevölkerungsgruppen auch in den Mittleren Osten und nach Anatolien. Der Clan der Seldschuken siedelte sich im Gebiet des heutigen Iran und in Anatolien an. Das Seldschukenreich hatte im Iran zwischen 1040 und 1157 Bestand, in Anatolien bis 1308. Im Jahre 1071 errangen die Seldschuken einen entschuidenden Sieg über die oströmische Armee bei Malazgirt und gründeten das Sultanat von Konya und Kayseri. Die türkischen Siedlungen in Anatolien erlebten einen ständigen Zustrom von Migranten aus Mittelasien. Das Türkische setzte sich in der Folge rasch als Umgangssprache zwischen den einzelnen Bevölkerungsteilen durch.

Auf die anatolischen Seldschuken folgten die türkischen Osmanen, die bald darauf große Teile Anatoliens unter ihre Herrschaft brachten und im Jahr 1453 Konstantinopel eroberten. Mit gewaltigen Kriegszügen eroberten die Osmanen ein Reich, das von Armenien bis nach Ungarn, von der südrussischen Steppe bis nach Nordafrika reichte. Auch große Teile der arabischen Halbinsel und des Mittelmeerraums gehörten zum osmanischen Imperium.

Das Osmanische Reich war ein Vielvölkerstaat. Zur Zeit seiner größten Ausdehnung im 17. Jahrhundert erstreckte es sich von seinen Kernlanden Kleinasien und Rumelien nordwärts bis in das Gebiet um das Schwarze und das Asowsche Meer, westwärts bis weit in den Balkan hinein. Jahrhundertelang beanspruchte das Osmanische Reich politisch, militärisch und wirtschaftlich eine europäische Großmachtrolle neben dem Heiligen Römischen Reich, Frankreich und England.

Im Laufe des 18. und vor allem im 19. Jahrhundert erlitt das Reich in Auseinandersetzungen mit den europäischen Mächten sowie durch nationale Unabhängigkeitsbestrebungen in seinen rumelischen Kernlanden erhebliche Gebietsverluste.



Türken

Die Türkei wurde im Jahr 1923 als Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches gegründet.

Zu den Türken im ethnischen Sinne rechnen sich weltweit rund 65 Millionen Menschen. Etwa 58 Millionen Türken leben vor allem in der nach ihnen benannten Republik Türkei. Die National- und Amtssprache der heutigen Türkei ist die Turksprache Türkisch, die von über 80 % der Bevölkerung als Muttersprache und von weiteren 10–15 % als Zweitsprache gesprochen wird.

Die Bevölkerungsgruppe der Türken wird unterschiedlich definiert. Die türkische Regierung zählt seit 1965 Bevölkerungsgruppen dazu, die von anderen Quellen zum Teil als Angehörige anderer Turkvölker angesehen werden. Dies betrifft etwa 600.000 Aserbaidschaner, jeweils bis zu 200.000 Mescheten und Turkmenen, etwa 15.000 Gagausen, jeweils etwa 1.000 Kasachen, Kirgisen, Kumyken, Usbeken und 500 Uiguren.

Die überwiegende Mehrheit der religiösen Türken sind Sunniten. Die zweitgrößte religiöse Gruppe bilden die Aleviten. Mindestens 8 Millionen Türken leben in den Balkanländern, in Westeuropa, auf Zypern, in den Staaten des Mittleren Ostens und in Übersee. Zwischen 1950 und 2008 waren ca. 3–5 Millionen Türken nach Europa ausgewandert. 2015 lebten 1,5 Millionen türkische Staatsbürger, 2013 fast drei Millionen „Türkeistämmige“ (einschließlich Kurden) allein in Deutschland.



Balkantürken

Die Balkantürken haben sich seit dem 14. Jahrhundert in Rumelien, also im europäischen Teil des Osmanischen Reiches, angesiedelt. Obgleich bei der Zurückdrängung der osmanischen Herrschaft aus Südosteuropa im Lauf des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts viele Türken nach Kleinasien und Ostthrakien abwanderten oder vertrieben wurden, blieb ein Teil auch in ihren Siedlungsgebieten auf dem Balkan wohnen. In einigen südosteuropäischen Staaten bilden sie bis heute größere nationale Minderheiten.

Die Balkantürken siedeln vor allem in folgenden Ländern:

• Bulgarien: 588.000 (Volkszählung 2011)

• Griechenland: 80.000–120.000

• Mazedonien: 77.959 (nach Volkszählung in Mazedonien 2002)

• Rumänien: 35.000

• Kosovo: 18.738 (Volkszählung 2011, jedoch höhere Schätzungen)



Turkvölker in Rußland

Turkvölker siedeln sowohl im europäischen Teil Rußlands als auch in Sibirien. Insgesamt gibt es heute rund 10 Millionen Nichtrussen türkischer Abstammung in Rußland. Viele Turkvölker, deren Siedlungsgebiet bis 1991 zum Territorium der Sowjetunion gehörte, leben heute in ihren Nationalstaaten (wie in Aserbaidschan und in den Republiken Zentralasiens) oder als Minderheiten in den Anrainerstaaten Rußlands (wie die Krimtataren, Gagausen und Karaimen in der Ukraine, die Gagausen in Moldova).

Im Unterschied zu den sibirischen Tataren in West-Sibirien sind die weiter östlich siedelnden Turkvölker keine Muslime, sondern Christen, Buddhisten und Angehörige anderer Religionen.



Turkestan

Turkestan („Land der Türken“) war die persische Bezeichnung einer nicht festumrissenen zentralasiatischen Region, die sich vom Kaspischen Meer im Westen bis zur Wüste Gobi im Osten erstreckte. Das Gebiet umfaßte rund 2.500.000 km² und gehört im Wesentlichen heute zu sieben Staaten. Zu West-Turkestan werden auch die heutigen Staaten Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan gezählt.

Heute leben im Gebiet Turkestans verschiedene Ethnien, von denen die turksprachigen inzwischen die Mehrheit bilden.

Nach der Russischen Revolution (1917) wurden im Gebiet des westlichen Turkestan die sowjetischen Volksrepubliken Buchara und Choresmien sowie die Autonome Sozialistische Sowjetrepublik Turkestan gebildet. Aus dieser wurden dann zwischen 1924 und 1936 neue Republiken gebildet.

Mit dem Zerfall der Sowjetunion wurden im westlichen Turkestan die Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan ausgerufen.



Turkmenen

Die Turkmenen sind ein Turkvolk und sind mit den übrigen Turkvölkern Zentralasiens eng verwandt.

Sie bilden die Titularnation der unabhängigen Republik Turkmenistan, wo sie heute rund 80 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die Turkmenen sind bis heute stark in zahlreiche Stämme gegliedert. In der Steppe leben sie meist nomadisch und in den Städten sind sie seßhaft. Seit 1940 wird Turkmenisch in kyrillischer Schrift geschrieben.

Von den Turkmenen Mittelasiens zu unterscheiden sind die Turkmenen oder Turkomanen im Irak, in Syrien und Jordanien. Es wird vermutet, daß diese Volksgruppen teils schon unter der Seldschukenherrschaft nach Mesopotamien einwanderten, aber auch durch die jahrhundertelange Herrschaft der Osmanen und den turksprachigen Verwaltungsapparat in diesen Ländern mitgeformt wurden.



Aserbaidschaner

Aserbaidschaner sind eine turksprachige Ethnie Westasiens. Ihr Siedlungsgebiet erstreckt sich vom Nordwesten Irans bis in die Republik Aserbaidschan. Weltweit gibt es derzeit etwa 25 Millionen Aserbaidschaner. Rund 9,5 Millionen Aserbaidschaner leben in Aserbaidschan und 12–15 Millionen im benachbarten Iran (rund 16 % der Gesamtbevölkerung).

Die Aserbaidschaner bezeichnen sich auf Grund der nahen sprachlichen Verwandtschaft zu den Türken gelegentlich als aserbaidschanische Türken. Das Aserbaidschanische ist am nächsten mit dem Turkmenischen verwandt.

Die Mehrheit der Aserbaidschaner sind Schiiten, rund 35% dagegen sind Sunniten. Das religiöse Schisma verhinderte lange Zeit das Aufkommen eines Nationalbewußtseins.

Die Aserbaidschaner kamen im Frühmittelalter als Migranten in ihre heutigen Siedlungsgebiete und zwar im Zuge der Wanderungen türkischer Stämme aus Südsibirien über Zentralasien nach Westasien.

Die Demokratische Republik Aserbaidschan (1918-1920) war nach der Volksrepublik Krim die erste demokratische und säkulare Republik in der muslimischen Welt. Die Aserbaidschanische Sozialistische Sowjetrepublik war ein Teilstaat der Sowjetunion. Am 18. Oktober 1991 wurde das Land schließlich als Aserbaidschan von der Sowjetunion unabhängig.



Tataren

Die Tataren an der mittleren Wolga sind ein Volk von 7 Millionen Angehörigen, von denen 5,5 Millionen in Rußland beheimatet sind.

Die eigentlichen Tataren, also die Turkotataren, werden als Nachfahren einer Vermischung von Wolga-Bulgaren und Kiptschaken mit „Tataro-Mongolen“ (Turkomongolen) angesehen. Ihre eigentliche Geschichte beginnt mit der Goldenen Horde im 13. Jahrhundert. Sie waren die Kernbevölkerung der Khanate (Fürstentümer) von Kasan, Astrachan, Kasimov, Sibir (Sibirien) und dem Khanat der Krim.



Kasachen

Die Kasachen sind ein Turkvolk mit rund 13 Millionen Angehörigen, hauptsächlich in Kasachstan, aber auch in der Mongolei (dort größte turksprachige Minderheit), Rußland (1.300.000) und in der Volksrepublik China (2.200.000), Usbekistan (800.000), Iran (15.000), Afghanistan (45.000) und Türkei (30.000).. In der Physiognomie zeigen sie stärkere mongolide (altaische) Züge als die meisten anderen Turkvölker Zentralasiens. Die Erkenntnisse der Genetik haben die Verankerung dieser auffallenden äußeren anthropologischen Merkmale im Genpool bestätigt.

Die Ethnogenese der Kasachen findet ihren Ursprung im 15. Jahrhundert, als bestimmte türkische Stammesgruppen als Abspaltung von dem gerade erst gegründeten Usbekenreich in das heutige Kasachstan abwanderten, und sich dort ein lokales ethnisch-kulturelles Eigenprofil entfaltete.

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts war Kasachstan Teil des russischen Einflußgebietes und gehörte später zur Sowjetunion, bis es 16. Dezember 1991 die Unabhängigkeit erlangte. Das seit dem 19. Jahrhundert als Schriftsprache verwendete Kasachisch fungiert seit 1991 als Amtssprache Kasachstan.

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